• Hermann-Hedenus-Mittelschule
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  • Haus Nord: Steigerwaldallee 19

PROJEKTE

Alpencross 2018 – wir haben es geschafft

Von Deutschland zu Fuß über die Alpen nach Italien- in 7 Etappen ging’s durch drei Länder

Alpencross 2018 Bericht

Express yourself

Unter dem Motto „Express Yourself“, was so viel bedeutet wie „Drück dich aus“, durften sich die Schüler der 6ten Jahrgangsstufe in der Woche vom 6.11.-10.11.2017 in verschiedenen Workshops, die mal nichts mit dem normalen Unterricht zu tun hatten und die sie selbst wählen konnten, ausprobieren und ihre Talente unter Beweis stellen. Eine Woche lang übten sie in der Zirkus-, der Tanz und der Theatergruppe oder bemalten eine Wand im Schulhaus West. Sie gaben ihr Bestes, um am Ende der Projektwoche ihre Talente vor den 5. Klassen und der Ü-Klasse in der Turnhalle der Hedenus-Grundschule präsentieren zu können. Damit alles reibungslos über die Bühne gehen konnte, haben sich unsere Jugendsozialarbeiter Antonia und Alex, die Lehrer und Schüler der 6ten Klassen und besonders die Organisationsgruppe mächtig ins Zeug gelegt.

So konnte das Publikum zum Abschluss der Woche Jungs, die Diabolos und Devilsticks in die Luft schleuderten, sowie Schüler, die auf Bällen gingen, bewundern.

Außerdem bekam es einen coolen Tanz, ein interessantes Theaterstück und eine lustigen Sketch mit Zirkusclowns zu sehen.

Beeindruckend waren auch der Zaubertrick mit echten Schwertern und natürlich der Mut der Schüler, die über Scherben und Nägel gingen.

Durch das Kunstwerk an der Wand im Schulhaus West werden sich die Mitwirkenden immer an diese tolle Woche erinnern.

Damit Sie/ihr auch einen besseren Eindruck davon bekommen/bekommt, was die Schüler in dieser Woche auf die Beine gestellt haben, haben die Mitglieder der Organisationsgruppe die Projektwoche in Fotos festgehalten.

Landschaftsfoto

Kunstprojekt 2017

In Kooperation mit der Jugendkunstschule hat Pamela Maier mit Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Klassenstufen den Eingangsbereich in unser Schulhaus West gestaltet.

Hochspannende Workshops zum Thema Strom/ Elektronik 

Hoch-Spannung – Abenteuer Technik

 Naturwissenschaft und Technik lebensnah begreiflich gemacht

im Rahmen des Technik-Unterrichts führt das Institut für innovative Bildung e.V. nun schon im vierten Jahr das Projekt „Hochspannung – Abenteuer Technik“ in Kooperation mit der Bürgerstiftung Erlangen und der Siemens AG in den 7. Klassen der Hermann-Hedenus-Mittelschule durch.

Die Schülerinnen und Schüler werden in einer Projektwoche ein selbst gewähltes technisches Gerät bauen. So können sie eben Gelerntes, z.B. den Stromkreis aus dem PCB- und Technikunterricht praktisch anwenden und verstehen. Am Ende unserer Projektwoche hält jede Teilnehmerin/ jeder Teilnehmer ein selbst gebautes, funktionierendes und qualitativ hochwertiges technisches Gerät in Händen, z.B. ein Radio oder einen Verstärker für das Handy/ den mp3-Player und hat in einem Crash-Kurs Einblicke in unterschiedliche handwerkliche Disziplinen, wie Holzbe- und verarbeitung, Elektronik, Löten, usw erhalten. Außerdem bekommen die Jugendlichen Zertifikate bei erfolgreichem Abschluss des Projekts.

Die Fachkräfte des Instituts für innovative Bildung e.V. unterstützen die SchülerInnen darin, ihre handwerklichen Fähigkeiten zu entdecken und eröffnen ihnen Möglichkeiten sich auszuprobieren und zu experimentieren.

Ziel ist es, die Begeisterung an der Technik und an technischen/ handwerklichen Berufen bei den Jugendlichen zu wecken, ihre Chancen auf Ausbildungsplätze in diesen Bereichen zu erhöhen oder das Interesse an Weiterbildung zu fördern.

 

Patenschaft für das AWO Sozialzentrum

Gisela Sponsel-Trykowski und ihre Klassen pflegen seit vielen Jahren ihre Patenschaft für die HeimbewohnerInnen des Pflegeheims in Büchenbach. Sie bereichern den Alltag der Senioren durch regelmäßige Tanz- und Spielstunden, Bastelaktionen, aber auch kleinen Konzerten. Spaziergänge mit den HeimbewohnerInnen auch mit Rollstuhl gehören genauso wie der regelmäßige Briefverkehr zwischen Jung und Alt dazu.

Nicht nur für die älteren Menschen ist das eine freudige Abwechslung zum Alltag, auch die Kinder im Alter von 11-12 Jahren lernen durch dieses lebendige Miteinander wichtige Kompetenzen für ihr eigenes Leben.

Im Juli 2017 bekam die Klasse 6b mit ihrer Lehrerin und Initiatorin dieses Sozialprojektes von Bürgermeisterin Elisabeth Preuß im feierlichen Rahmen Zertifikate für ihr soziales Engagement überreicht. Mitgefeiert haben Enno de Haan, Einrichtungsleiter der AWO,, Frank Steigner, AWO Sozialdienst, Anette Christian, Vorsitzende des Seniorenbeirats, Joseph Houstecky, Vorsitzender der Bewohnervertretung sowie Ute Hirschfelder, stellv. Vorsitzende der Bürgerstiftung und Sponsorin vieler Projekte an der Schule und Jutta Dirr, Konrektorin der Mittelschule.

Trommelpower

Unsere 5. und 6.Klassen nehmen teil an einem herausragenden Projekt namens „Trommelpower“. Das ist „Musik für ein besseres Miteinander  – für Selbstvertrauen und Solidarität – gegen Gewalt“

Gerade in der heutigen Zeit ist es von großer Bedeutung den Schülerinnen und Schülern Selbstvertrauen zu vermitteln und ihnen einen Umgang ohne Gewalt nahe zubringen.  Durch die Teilnahme am Trommelpower – Projekt lernen die Kinder im Team zu agieren, aber auch sich kreativ mit eigenen Ideen einzubringen. Für die Lehrkräfte bietet das Projekt eine wertvolle Unterstützung, um im Schulalltag entstandene Konflikte mit musikalischen Mitteln aufzuarbeiten.

Dieses Projekt ermöglicht uns Frau Hirschfelder von der Bürgerstiftung Erlangen, Sonderfonds für Kinderarmut sowie die neuen Hauptsponsoren des Projekts, die bekannt Firma Soldan.

Die Musiktherapeutin Theresa Driza  ist selbst begeistert von den Erfolgen ihrer Schützlinge, die sie in zahlreichen Auftritten bereits vorstellte.

Im Bild rechts treten Trommelpower Kids im Theaterstück „Starke Mädchen“ auf.

hedenus ist happy

Steffi Miller hat mit den Ganztagesschülern einen Film gedreht, der mehr als gelungen ist!

Ein außergewöhnlicher Nachmittag mit ADIDAS

Am diesjährigen Nikolaustag waren die Schüler und Schülerinnen der Hedenus-Schule Gastgeber für 30 Mitarbeiter des Weltkonzerns adidas.

Die Angestellten der Marke mit den weltberühmten drei Streifen stellten an diesem Nachmittag ihre Freizeit und ihr Engagement ganz der Hedenus Schule zur Verfügung. Vollkommen ehrenamtlich. Die damit verbundene Herausforderung sich mit den adidas Betreuern in der Konzernsprache Englisch zu unterhalten, nahmen die Schüler gerne an. Bei der Betreuung unserer Schüler und Schülerinnen wurden sie von den Mitarbeitern der VHS unterstützt. Für die Zusammenarbeit zeichnete sich Denise Hermann verantwortlich.

Wie von den beiden Initiatorinnen des Charity Events, Andrea Zeller und Sarah Penzold, zu vernehmen war, ist es den adidas Mitarbeitern ein Anliegen ihre Erfahrungen mit dem Sport, die sie über das Unternehmen weltweit sammeln dürfen, an die Schüler und Schülerinnen weiterzugeben.

Dem zur Folge stand den circa 120 Schülern ein breit gefächertes Angebot zur Auswahl.

Natürlich waren darunter Klassiker, wie Fußball und Basketball, vertreten. Der Freude an Bewegung zu Musik, konnte im Bereich Tanz, unter Anleitung einer professionellen Tanzlehrerin, freien Lauf gelassen werden. In der Yoga Gruppe fanden sich nicht nur neugierige Schüler und Schülerinnen richtig aufgehoben, die erste Kontakte zur Sportarten knüpfen wollten sondern auch zahlreiche Jungen, die bereits über ein gewisses Maß an Vorwissen im Bereich Yoga verfügten. Sie nahmen an der Stunde, unter Anleitung von Sarah Penzold, motiviert und begeistert teil.

Der Bereich Crossfit war ebenso gut besucht. Hier werden alle Bereiche der Fitness – Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Koordination – mit dem eigenen Körpergewicht trainiert. Dieser Kurs dürfte wohl bei allen Teilnehmern für den größten Muskelkater am folgenden Schultag gesorgt haben.

Für diejenigen Schüler und Schülerinnen, die der Freude an Bewegung nicht so zugetan waren, standen mehrere Angebote aus dem Bereich des Handwerkens zur Verfügung. Mit großer Kreativität konnten Armbänder, Buttons, Schlüsselanhänger und Weihnachtskerzen hergestellt werden. Beim Wikingerschach wurde dafür gesorgt, den König gekonnt zu Fall zu bringen.

Natürlich war auch für das leibliche Wohl sowie für musikalische Untermalung bestens gesorgt. In der Küche wurden kleine Köstlichkeiten, wie Waffeln, Plätzchen und Fruchtspieße, hergestellt. Ein DJ sorgte zusätzlich für gute Laune der teilnehmenden Schüler und Schülerinnen. Vor seinem DJ Pult fanden spontane und faire Tanzwettkämpfe zu aktuellen Hits statt.

Der Nachmittag klang an der Feuerschale im Pausenhof aus. Hier wurde den Schüler durch das Rösten von Marschmallows über dem Feuer der ohnehin schon gelungene Nachmittag nochmals versüßt.

Die Schüler und Schülerinnen der Hedenus Schule zeigten sich an diesem Nachmittag als vorbildliche Gastgeber. Sie wussten durch ihre Höflichkeit und ihren Einsatzwillen zu überzeugen.

Wanderung zur Kaseralm

Alex Hetzner, unser Sozialpädagoge, machte sich mit einigen Schülern auf eine Wanderung zur Kaseralm:

Schneeschuhwanderung, auf die Kaseralm im bayerischen Voralpenland.

Zur Vorbereitung auf die große Alpendurchquerung machte sich eine Gruppe von 8 SchülerInnen und zwei Betreuern mit der Bahn auf den Weg zur Kaseralm. Die Kaseralm ist eine einfache Hütte in den bayerischen Voralpen auf ca. 1330 m Höhe, sie ist nicht bewirtschaftet und sehr einfach ausgestattet.

Nach ca. 5 Stunden Bahnfahrt erreichten wir Ohlstadt, den Ausgangspunkt unserer Tour. Die Rucksäcke schwer bepackt mit Schlafsack, Kleidung und Essen machte sich die Gruppe bei sonnigem Wetter auf den Weg. Zu Beginn war der Schnee durch Waldarbeiter so fest gefahren, dass wir gut wandern konnten. Nach ca. 1,5 Std. wurde der Schnee immer tiefer und es wurden die Schneeschuhe angeschnallt um das Einsinken zu verhindern. Der Aufstieg war lang und beschwerlich. Gegen 18:00 Uhr hatten wir es dann endlich geschafft und unser Ziel erreicht. Da die Hütte unter der Woche nicht genutzt wurde war sie sehr kalt, uns stand ein Aufenthaltsraum mit Holzofen und ein Schlaflager im Dachboden zur Verfügung.

Ein, zwei Stunden später war es im Aufenthaltsraum gemütlich warm und das mitgebrachte Abendessen schmeckte lecker.

Den Samstag verbrachten wir mit Iglubau und einer Schneeschuhwanderung, am Nachmittag entdeckten die Jugendlichen einen Steilhang den sie mit viel Geschrei hinunter rutschen konnte.

Die zweite Nacht war dann schon deutlich wärmer und auch der Abstieg am Sonntag ins Tal gelang in deutlich kürzerer Zeit.

Unsere 6. Klassen auf dem Reiterhof

Unsere 6. Klassen hatten eine goßartige Zeit auf dem Reiterhof. Weitere Infos folgen.

Schülertriathon 2018

Am Freitag, 20.7.2018, fand der 30. Erlanger Schülertriathlon statt.

Nach einem Jahr ohne Beteiligung der Hedenus-Mittelschule starteten dieses Jahr gleich mehrere Jugendliche für unsere Schule. Darunter waren auch 10 Fünftklässler, die sich mit Hilfe unserer JaS´ler seit vielen Wochen auf den Triathlon vorbereitet haben. Die Trainings für Joggen, Radfahren und Schwimmen fanden sieben Freitage lang nach der Schule statt. Dabei wurde an der Technik gefeilt und die Strecken und Abläufe während eines Triathlons kennengelernt.

Alle 10 Jugendlichen kamen zwar völlig erschöpft, aber super stolz im Ziel an, bekamen sofort eine Medaille um den Hals gehängt und im Nachhinein noch eine Urkunde mit ihrer Platzierung überreicht.

 

 

Personen beim Sport

#Stadtsache

In der ersten Juliwoche war die Klasse 6a von Frau Stecher Teil eines Kooperationsprojektes von JaS, dem Spielplatzbüro der Stadt Erlangen und dem Stadtjugendring. In diesen Tagen ging es darum, dass die Jugendlichen ihren Stadtteil rund um die Schule erkunden. Dies gelang mithilfe der App #stadtsache. Anke Leitzgen, die Entwicklerin dieser App, stand der Klasse vier Tage zur Verfügung und unterstützte die Jugendlichen mit ihrem Fachwissen und ihren kreativen Ideen.

Ziel des Projektes war es, Schwachstellen aufzudecken, Wünsche deutlich sowie Schönes in Büchenbach sichtbar zu machen und dies an die entscheidenden Stellen der Stadt weiterzugeben. Für die Verantwortlichen vor Ort war es besonders wichtig, dass die Jugendlichen, die selbst in dem Stadtteil leben und dort viele Erfahrungen und Beobachtungen machen, beteiligt werden und mitsprechen dürfen. Außerdem lernten die Jugendlichen den verantwortungsvollen Umgang mit der App, sich in Kleingruppen zu organisieren und abzusprechen.

Zu Beginn des Projektes wurden die verschiedenen Funktionen der #stadtsache-App, z.B. die Fotofunktion, das Bearbeiten von Bildern, das Aufnehmen einer Sprachaufnahme oder die Zählfunktion, auf dem Pausenhof ausprobiert. Außerdem haben die Schüler der Klasse 6a von Anke Leitzgen wichtige Tipps zum Fotografieren bekommen. Mit Tablets ausgestattet zogen die Jugendlichen in Kleingruppen los.

Grundlage für die weiteren Erkundungen im Stadtteil waren dann verschiedene Arbeitsaufträge, die die Jugendlichen mit der App erfüllen sollten (z.B.: „Wo kannst du dich richtig austoben?“, „An welchen Orten fühlst du dich nicht wohl?“ oder „Wie viele „Spielen-verboten-Schilder“ findest du?“ u.v.m.). All das sollte durch die Funktionen, die die App bietet, dokumentiert werden.

Nach großem Engagement der Jugendlichen und aller beteiligten Helferinnen und Helfer stand am Ende eine große, sehr gelungene Präsentation der Ergebnisse in der Aula im Haus Nord an. Dazu waren sogar die Stadträte, die Presse, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer und alle Interessierten eingeladen. Die verschiedenen Stationen wurden von den Jugendlichen selbst gestaltet und betreut. Am Ende erhielten die Jugendlichen ein #stadtsache-Zertifikat für die Untersuchung ihres Viertels.